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Gedanken.

Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Es ist kein billiger, verstaubter Teenagerspruch. Es ist ein Lebensmotto, eine Einstellung, eine ganze Philosophie. Es bestimmt dein Leben. Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Du entscheidest dich dafür. Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Es sind dann die einzigen Dinge, die für dich zählen. Du stellst es über alles. Dabei gibt es im Leben so viel mehr. Gibt es das? "Being a bitch is not an aim." Ich war anderer Meinung. War ich das wirklich? Ich bin iegentlich zu jung, um zur Erkenntnis zu kommen, dass Männer (und Frauen) aufreißen und sich die letzten Gehirnzellen wegsaufen das wichtigste, vielleicht auch das einzige im Leben ist. Ich fühle mich irgendwie anders. Ich fasse komische Pläne, bei denen mich meine (fast) Ehefrau nicht unterstützen möchte. [Verdammt, zu zweit lässt sich alles besser meistern.] Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Mehr Männer, mehr Probleme. Alkohol hat mich verblödet, ich bin überzeugt davon. Ich möchte nicht einmal mehr rauchen. Ich bin verdammt stolz auf meine Ernäherung und meinen Körper, wie er sich wandelt. In weniger als 70 Tagen ist Abi - und ich habe keinen blassen Schimmer. Blogge ich wieder konfus? Ich versuche zu vermeiden auszusprechen, auf was ich hinaus möchte. Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Drei Monate wird man wohl ohne das auskommen. Am besten sein ganzes Leben. Ich brauche keine Menschen, die mir sagen, ich würde es übertreiben und wäre zu radikal. Ich brauche Unterstützung und ja, Hilfe. Möchte mir jemand helfen? Möchte mir jemand bei den Abivorbereitungen helfen oder mit mir etwas unternehmen, dass nicht in Alkoholexzessen landet? [Gibt es solche Beschäftigungen überhaupt?] Ich meine es ernst, ich will das nun durchziehen. Bis zum Abi. Mit ein paar Ausnahmen, vielleicht drei oder vier. Wenn mich keiner unterstützt und mich alle für verrückt halten, fein, lasst es, ich komme auch alleine zu Recht. Der erste Schritt ist mich von dem Arsch zu trennen. Ich weiß nicht einmal, ob ich das durchziehen werde. Und wenn nicht, sind alle guten Vorsätze über Bord geworfen. Eigentlich muss ich ihm danken, denn durch ihn habe ich wieder angefangen zu denken [Ironie - ausgerechnet durch ihn, der das Wort "Denken" nicht einmal schreiben kann.] und mir ist vieles über mich und mein derzeitiges Benehmen klar geworden. Und ja, verdammte scheiße, meine Mutter hatte Recht! Aaaaah. Ich bereue nichts, rein gar nichts, weil ihn dem Moment, als ich das tat, ich es richtig fand.



Anstatt ins Prag zu gehen, werde ich nun mein Referat machen, um es einmal im Leben nicht am letzten Abend fertig zu bekommen. Und ich werde ein Buch zu Ende lesen und mir den kleinen Traum vom Fashionblog verwirklichen. Dann habe ich endlich wieder ein gescheites Hobby.

9.1.09 19:48
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Annikki / Website (9.1.09 20:50)
amen ^^


Sam / Website (9.1.09 21:21)
Verdammt, dass "Amen." musste noch hin, das lässt alles noch dramatischer wirken.

Danke!

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